3. Januar 2020 12:50

Sport

Bergisel-Chef Schranz erwartet gutes Wetter

Das Innsbrucker Bergiselspringen dürfte wettertechnisch unter einem guten Stern stehen. OK-Chef Alfons Schranz erwartete Freitagmittag für den dritten Bewerb der Vierschanzentournee am Samstag (14.00 Uhr) keine Beeinträchtigungen. Bis 9.00 Uhr und dann am späten Nachmittag wird geringer Niederschlag (Regen, Anm.) prognostiziert", sagte Schranz zur APA. "Da sollte das Springen schon vorbei sein."

Die Schneefallgrenze liege darüber und auch den für Innsbruck charakteristischen Föhnwind sah Schranz dieses Mal nicht am Horizont. "Wenn es vorher regnet oder schneit, dann gibt es in der Regel normalen Wind, aber keinen Föhn."

Der Vorsitzende des Sport-Clubs Bergisel erwartete ein "optisch volles" Bergisel-Stadion. "Ich gehe davon aus, dass wir zwischen 18.000 und 20.000 Karten absetzen werden, womit wir sehr zufrieden wären."

Dass Österreichs Skispringer im Kampf um den Tournee-Gesamtsieg bereits vor den beiden Heimspringen keine reellen Chancen mehr haben, spielte den Ausrichtern zwar nicht in die Karten. Schranz: "Es war aber gut, dass die Deutschen vorne dabei sind, weil zu uns natürlich auch immer viele deutsche Fans kommen."

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