1. März 2020 08:09

Kultur

Gitarrenfestival Rust bringt die Saiten wieder zum Klingen

Gitarrenklänge erfüllen Anfang April wieder den Seehof in der Storchenstadt Rust im Burgenland. Von 5. bis 9. April findet in der Freistadt zum mittlerweile 22. Mal das Internationale Gitarrenfestival statt. Fünf Tage lang wird dabei klassische Gitarrenmusik im Vordergrund stehen. Den Abschluss des Festivals bildet ein Sonderkonzert im Wiener Musikverein.

Davor stehen in Rust Vorträge, ein Kompositionswettbewerb, Ausstellungen und der "Internationale Gitarrenwettbewerb Alirio Diaz" auf dem Programm. An den Abenden sind im Festsaal des Seehofes Konzerte geplant. Es werden unter anderem Solisten aus Venezuela, Italien, Dänemark, Deutschland und Österreich auftreten. Beim Abschlusskonzert sind dann der Vorjahressieger des Gitarrenwettbewerbs, Agustin Nazzetta aus Argentinien, und die Sieger des diesjährigen Bewerbs zu hören.

Das Internationale Gitarrenfestival entstand nach einer Idee von Gitarre-Studenten des Joseph Haydn Konservatoriums in Eisenstadt und fand erstmals 1998 statt. Mittlerweile ist es als erstes Gitarrenfestival österreichweit Mitglied der Eurostrings Festivals, einem "Creative Europe Programme" der Europäischen Union.

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