12. November 2019 10:25

Kultur

hdgö mit über 116.000 Besuchern im ersten Jahr

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"Mit einer breit angelegten Hauptausstellung und viel Vermittlung haben wir den Beweis angetreten, dass Österreich ein Museum für seine jüngste Geschichte braucht. Mit sechsstelligen Besucherzahlen in zwölf Monaten ist uns das gelungen. Die hohe Resonanz auch von internationaler Seite zeigt, dass unser modernes Konzept grenzüberschreitend Maßstäbe setzt. Der Standort Heldenplatz ist zudem ideal, um auch ausländischen Gästen zu zeigen: Österreich ist mehr, als Sisi und Mozartkugeln", wurde hdgö-Direktorin Monika Sommer am Dienstag in einer Aussendung zitiert.

Mit vier Spezialpräsentationen und vier Ausstellungen bestritt das hdgö sein erstes Jahr. Unter dem Titel "Nicht mehr verschüttet. Jüdisch-österreichische Geschichte in der Wiener Malzgasse 16" wurde in der vergangenen Woche die fünfte Sonderausstellung eröffnet. Herzstück des Hauses ist die Hauptausstellung "Aufbruch ins Ungewisse - Österreich seit 1918", die als Dauerausstellung fortgesetzt wird. Rund 15 Prozent der verzeichneten Besucher waren Jugendliche. Die hdgö-Homepage verzeichnete im ersten Jahr rund 151.000 Besucher.

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