8. Januar 2020 08:51

Politik

EU-Förderungen in Verbindung mit Zwangsarbeit in Eritrea

  • 20 Millionen Euro hat die EU vergangenes Jahr nach Eritrea gesendet. Im Dezember wurden die Hilfszahlungen um 95 Millionen Euro aufgestockt, wie die "New York Times" am Mittwoch berichtet.
  • Die Fördergelder sollen die Migration nach Europa einbremsen und die Wirtschaft im Land ankurbeln.
  • Einige der EU-geförderten Projekte würden Zwangsarbeiter beschäftigen.
  • Kritiker sagen, die EU würde die Augen vor diesen Menschenrechtsverletzungen verschließen.
  • Mindestens 5000 Eriträer suchen jährlich in Europa um Asyl an.
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