7. Januar 2020 08:05

Chronik

Nigerias Baby-Fabriken: Menschenhandel mit kleinen Kindern

  • Es begann harmlos: Eine junge Frau kam in das Schmuckgeschäft der nigerianischen Geschäftsfrau Adebiyi und bewarb sich um eine Lehrstelle.
  • Eine Woche nach ihrer Einstellung war sie verschwunden - mit Adebiyis zweijähriger Tochter.
  • Wie viele solcher Baby-Fabriken im Lande existieren, ist unklar.
  • Der soziale Druck auf verheiratete Frauen, Kinder zu gebären, befeuert das Geschäft der Menschenhändler. (c) APA.
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